Good news zum Jahresende – sozusagen passend zur Weihnachtszeit, in der ja geben seliger ist als nehmen
Amazon hat die Preise für die Amazon Webservices (AWS) gesenkt, konkret heisst das (aus Zeitgründen nur eine Kopie der Amazon Meldung):
Amazon S3 Storage Pricing Tiers
As Amazon S3 has grown, so has the number of customers storing large amounts of data in the service. To assist these customers, we are reducing the price of our 500 TB tier. We are also introducing new pricing tiers in all Amazon S3 Regions at the 1 PB and 5 PB levels. These changes reduce storage costs for multi-petabyte customers by more than 15%, and reduce the price of our highest tier by more than 50% in the US Standard and EU (Ireland) Regions.
Amazon S3 EU (Ireland) Pricing
We are reducing the price of Amazon S3 in the EU (Ireland) Region by over 15% across all of our storage tiers. We have lowered our base price tier to $0.150 per GB. We are also reducing Request prices from $0.012 to $0.010 per 10,000 GET requests or 1,000 PUT requests. For more information regarding Amazon S3 pricing, please see the Amazon S3 Detail Page.
Amazon EC2 Windows Instance EU (Ireland) Pricing
We are reducing the price of Amazon EC2 Windows and SQL Server instances in the EU (Ireland) Region by more than 5% to $0.12 per small Windows instance hour. For more information regarding our new Amazon EC2 Windows instance pricing, please see the Amazon EC2 Detail Page.
Free Inbound Data Transfer (until June 30, 2010)
Data Transfer into AWS will be free of charge from now through June 30, 2010, making it even easier for customers to get their data into AWS. This applies to data transfer into Amazon EC2, Amazon S3, Amazon SimpleDB, Amazon Relational Database Service, Amazon Simple Queue Service, and Amazon Virtual Private Cloud. Other applicable charges for use of these services continue to apply.
(…)
Siehe auch der entsprechende Artikel im AWS Blog
Ich freue mich, mit dem ersten Posting das “Cloudcomputing Blog” eröffnen zu dürfen
Worum es hier im Groben gehen soll, erschliesst sich sicher aus dem Titel und der Domain des Blogs, ich möchte das aber etwas genauer fassen.
Wikipedia definiert den Markt wie folgt:
Cloud Computing (Synonym: Cloud IT, deutsch etwa Rechnen in der Wolke) ist ein Begriff aus der Informationstechnik (IT), oder genauer aus dem IT-Management. Der IT-Management-Aspekt ist wichtig, da es sich nicht um eine bestimmte Technologie oder eine bestimmte Anwendung oder Software handelt, sondern um ein Konzept, das Betrieb, Bereitstellung, Support, Management, Sourcing, Architektur und Verwendung von IT grundsätzlich verändern kann und wahrscheinlich auch wird.
Vereinfacht kann das Konzept wie folgt beschrieben werden: Die IT-Landschaft (in diesem Zusammenhang z. B. Rechenzentrum, Storage, Mail- oder Collaboration-Software, Entwicklungsumgebungen, aber auch Spezialsoftware wie Customer Relation Management (CRM) oder Business Intelligence (BI) wird durch den Anwender nicht mehr selbst betrieben/bereitgestellt, sondern über einen oder mehrere Anbieter bezogen. Die Anwendungen und Daten befinden sich nicht mehr auf dem lokalen Rechner oder im Firmenrechenzentrum, sondern – metaphorisch gesprochen – in der Wolke (Cloud). Dies lässt sich leichter veranschaulichen wenn man sich vor Augen hält, dass in gängigen Netzwerkdiagrammen das Internet praktisch immer als Wolke visualisiert wird. Der Zugriff auf diese entfernten Systeme erfolgt über ein Netzwerk, heute werden Cloud-Computing-Dienste in der Regel über das Internet bezogen. Der Zugriff auf die Anwendungen oder die Konfiguration von (z. B.) Cloud-Storage selbst erfolgt über einen Webbrowser.
Was wir in diesem Blog beleuchten wollen, ist die tatsächliche Marktdurchdringung bzw. die “Nutzungsrealität” und zwar insbesondere in Bezug auf den Platzhirsch Amazon mit seinen Amazon Webservices (AWS) und dem Storage Dienst S3.
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