Sorry, aus Zeitgründen kann ich nur die Originalmeldung vom eco Verband übernehmen:
Die eco Initiative Cloud Services bringt Anbieter und Anwender zusammen und setzt sich für zeitgemäße Rahmenbedingungen für Cloud Computing ein. Damit erbringt eco eine wichtige Unterstützung, um deutschen Unternehmen den Einstieg in den Zukunftstrend Cloud Computing zu erleichtern.
Was macht die eco Initiative Cloud Services?
Bei den Anwendern von Cloud Services herrscht vielerorts Verwirrung, der Anbietermarkt ist unübersichtlich und Leistungsvergleiche schwierig. Zudem fehlt es an Standardisierungen und Rechtssicherheit. Hinzu kommt die Verunsicherung, ob geschäftskritische Anwendungen und deren Daten überhaupt zuverlässig bei einem externen Betreiber richtig aufgehoben sind. Für die internationale Praxis des Cloud Computing sind klare und eindeutige vertragliche Rahmenbedingungen eine zwingende Voraussetzung.
Im Rahmen der eco Initiative Cloud Services beschäftigt sich eine Expertengruppe mit den zahlreichen Anforderungen an transparentes, (rechts)sicheres Cloud Computing:
- Erarbeitung von Standards
- Klärung des Rechtsrahmens
- Entscheidungshilfen für Anwender
- zeitgemäße Rahmenbedingungen in Sicherheits-, Verfügbarkeits- und Compliance-Fragen für Anbieter
Es sind ein Reihe von Maßnahmen in den kommenden Monaten geplant, hierzu gehören
- Informationsveranstaltungen für Anwender und Anbieter
- Inhaltliche Aufbereitung von Serviceangeboten
- Recht und Sicherheit
- Ausarbeitung von Standards im Bereich der Serviceabrechnung
- Definition von Qualitätskriterien
- Vorbereitung eines SaaS Gütesiegels
- Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln
Der eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. besitzt langjährige Erfahrung in diesem Themenbereich und stellt über die eco Mitarbeiter, die Arbeitskreise und auch direkt durch die Mitglieder eine umfangreiches Kompetenzteam, mit dem die vielschichtigen und teilweise komplexen Anforderungen einer modernen und serviceorientierten IT-Landschaft professionell betreut werden.
Originalmeldung beim eco Verband aufrufen
Gefunden bei Serverwolken.de
Was passiert mit meinen Daten? Wer hat alles auf die Daten Zugriff? Was passiert, wenn ein Dienst nicht erreichbar ist oder der Dienst gar ganz gänzlich eingestellt wird? Das Cloud-Computing auch Risiken verbirgt, wird in Daniel Fienes Podcast zum digitalen Alltag erläutert.
Ihr findet diesen Podcast hier

RSA, die Security Division von EMC, hat Ihre neueste Erkenntnisse zum Thema Sicherheit in der Cloud in einem Leitfaden zusammengestellt. Unter dem sperrigen Titel “Identity and Data Protection in the Cloud: Best Practices for Establishing Environments of Trust” gibt der Leitfaden einen Überblick über Cloud-spezifische Sicherheits- und Compliance-Herausforderungen und zeigt auf, wie sich Identitäten und Informationen in virtualisierten IT-Wolken zuverlässig schützen lassen.
Als Autoren zeichnen ausgewiesene Technologie- und Sicherheitsexperten von EMC, RSA und VMware verantwortlich. Sicherlich ein Stück “Werbeveranstaltung” dennoch durchaus einen Blick Wert
Der Leitfaden hier zum Download als PDF zur Verfügung
Nur eine kurze Meldung in eigener Sache:
Die papaya Software GmbH ist seit Anfang Oktober von Amazon bestätigter Amazon Webservices Solution Provider. papaya war bereits sehr früh in die Planungen eingebunden und ist somit gleich mit dem Beginn des Partnerprogramms mit dabei – zusammen mit europaweit ca. 25 Unternehmen insgesamt, darunter natürlich auch die Branchengrößen Oracle/Sun, IBM etc. pp.
Wir bei papaya bieten im Rahmen der AWS (Amazon Webservices) im wesentlichen 2 Leistungen an:
- papaya Hosting in der Cloud – SAAS (Software as a service)
- Consulting und Unterstützung bei der Migration bereits bestehender Webanwendungen “in die Cloud” bzw. in die Hostinginfrastruktur von Amazon – ganz gleich, ob es sich bei den Anwendungen um das papaya CMS handelt oder nicht.

Im AWS Blog von Amazon ist ein interessanter Artikel über das AWS Toolkit für die Eclipse Entwicklungsplattform zu finden.
Die wesentliche Nachricht:
The popular AWS Toolkit for Eclipse now supports Amazon SimpleDB.
Und das ist in der Tat ein sehr nützliches Tool, weil es einen komfortablen Zugang auf die Daten direkt aus der Entwicklungsumgebung ermöglicht. Im o.g. Blogpost sind diverse weitere Links und Infos enthalten – lesen lohnt sich für AWS Developer, denke ich..
Nur in aller Kürze hier ein Linktipp: Unter cloudave.com ist ein lesenswerter Blogeintrag zu finden, der in die Migration von Anwendungen in die Cloud bzw. zu Amazon AWS einführt. Als Anleitung dient es meines Erachtens nicht, dafür ist die Detailtiefe nicht ausreichend. Als ersten Überblick über die Themen und die jeweiligen Produkte von Amazon ist es aber sicher sehr tauglich.
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