Richard Stallmann als Gegner des Cloud Computings?
Ich bin gerade über einen älteren Artikel auf netzpolitik.org gestolpert, der Bezug nimmt auf einen Beitrag im britischen Guardian.
Hierin wird Stallmann, der Kopf und Gründer der FSF (free software foundation) u.a. wie folgt zitiert:
(…) Stallman, founder of the Free Software Foundation and creator of the computer operating system GNU, said that cloud computing was simply a trap aimed at forcing more people to buy into locked, proprietary systems that would cost them more and more over time.
So aus dem Zusammenhang gerissen fragt man sich, was die Motivation von Stallman ist – muss man ihm doch bescheinigen, in den letzten Jahrzehnten stets eine Vordenkerrolle eingenommen zu haben. Eine grundsätzliche Verweigerungshaltung gegenüber neuen Entwicklungen ist ihm also keineswegs vorzuwerfen…
Was genau also liegt der Kritik zu Grunde?
Die Technologie an sich kann es ja kaum sein, liegt doch dem Phänomen Cloud Computing zu einem Großteil Open Source Technologie zu Grunde (z.B. verwendet Amazon für seine EC2 im Rahmen der Amazon Webservices die freie Virtualisierungslösung XEN). Es ist ja ohnehin so, dass gerade freie Software für die Virtualisierung und Nutzung in der Cloud besonders geeignet ist, schließlich bedingt hier eine weitere Installation einer Software (ob auf einer virtuellen Maschine oder auf echter Hardware) keine zusätzliche kostenpflichtige Lizenz, wie das z.B. bei Microsoft Produkten der Fall wäre.
Stallmann wäre aber nicht der kritische Vordenker der er ist, hätte er sich nicht den Blick für das grosse ganze bewahrt: Ihm geht es um das, was man i.d. Regel als “Vendor Lock in” bezeichnet: Um Abhängigkeit von Anbietern, um Konzentration von privaten Daten bei einem externen Dienstleister, mithin um den Verlust von Kontrolle. Berücksichtigt man die Begehrlichkeiten von Staaten überall auf der Welt, mehr und mehr Einblick in die privaten Daten der Nutzer zu erlangen und nicht zuletzt das Interesse der werbetreibenden Industrie an Nutzerprofilen, so ist dies in der Tat kritisch zu werten.
Stallman bringt auf den Punkt, was für uns als Unternehmen (und mich als Nutzer) ohnehin stets Prämisse war:
computer users should be keen to keep their information in their own hands, rather than hand it over to a third party.
Es geht bei der Kritik also nicht um die Technologie an sich, sondern um die Entwicklung, mehr und mehr Daten zentral (z.B. bei Google: Google Mail, Google Apps, Google Pages…) zu speichern und dann über das Internet zu nutzen. Mit dem Fortschritt bei webgestützten Anwendungen hinsichtlich Performance und Komfort ist es nachvollziehbar, dass User dies mehr und mehr in Anspruch nehmen. Sie gewinnen viel (Daten stets überall verfügbar, kollaborative Zusammenarbeit mit anderen Nutzern, keine Installation von Software lokal erforderlich etc. pp.) – und geben im Gegenzug Kontrolle ab. Aus Kostensicht ergeben sich zumeist nur Vorteile, weil die meisten grossen webbasierten Dienste (s.o.) nach wie vor kostenlos verfügbar sind – bis jetzt zumindest.
Das Schlusspläydoyer von Stallman fasst dies auch nochmal zusammen:
One reason you should not use web applications to do your computing is that you lose control. It’s just as bad as using a proprietary program. Do your own computing on your own computer with your copy of a freedom-respecting program. If you use a proprietary program or somebody else’s web server, you’re defenceless. You’re putty in the hands of whoever developed that software.
Dem ist zuzustimmen für den von Stallman fokussierten Fall: Verschiebung der Datenhaltung vom lokalen Computer hin zum Onlinedienst. User dieser Angebote sollten kritisch hinterfragen, ob der Komfortgewinn den Verlust an Kontrolle über die persönlichen Daten wirklich aufwiegt.
Je konkreter die Aussage Stallmans also im Verlaufe wurde, umso klarer ist auch: Die Kritik zielt nicht auf Cloudcomputing als Technologie ab.
Hier im Blog geht es ja auch primär um die technischen und kaufmännischen Implikationen des Cloud Computings: Welche Einsparmöglichkeiten sind durch die Cloud und durch Computing on Demand möglich? Wie können Anwendungen vom klassischen Hostingmodell in ein Modell überführt werden, wo nach beanspruchter Rechenleistung bzw. Bandbreite abgerechnet wird? Wie kann die Cloud helfen, beliebig skalierende Systeme mit hoher Ausfallsicherheit zu realisieren?
Aus unserer Sicht werden das für einige Jahre sehr spannende Fragen innerhalb der IT bleiben, die zu großen technischen Umwälzungen führen werden. Darauf freuen wir uns, daran versuchen wir mit zu gestalten
Bildquelle: Wikipeda, Photograph: Elke Wetzig (Wikipedia User “Elya“), Lizenzbestimmungen

Danke f diese punktuell genauen (Tests & Erfahrungen) und doch breiten (zB Stallmans Kritik) Ausfuehrungen die uns Leser auf dem Laufenden halten und informieren.
Freundl. Gruesse
http://www.cloud-computing-blog.de/37/richard-stallmann-als-gegner-des-cloud-computings
Cloud Computing nur für seriöse Techniker und Webseitenbetreiber!!!
Es ist sehr schön wenn man für Webdienste kaum noch zahlen muss, es ist aber nicht schön, wenn so wie in meinem Fall diese Dienste zur Spionage zum Mobbing und zum Fertigmachen eines Menschen genutzt werden.
Ein Techniker hat mir ohne dass ich es wusste sondern nur spürte und später dann auch durch Tests an ihm bestätigt bekam, dass er mir unbemerkt mit dieser „Dunstwolke“ den Teamviewer, einen Videokontroller aufgespielt hatte und er damit auch meinen Computer übernommen hatte. Dieser Techniker besitzt den Konzern „ Neue Medien Munich“ und hat an mir mehr als nur seine technischen Fähigkeiten getestet. Ich hatte irgendwann zufällig bemerkt, dass mir fast durchsichtige Grafiken, wie ich sie damals noch nannte über meinen Rechner bzw. Daten gelegt wurden. Das Dinge an meinen PC stattfanden, die ich anfangs nicht nachvollziehen konnte.
Glauben Sie mir, dass dieses neuartige technische Wunder mehr zum Missbrauch als zum Nutzen für den User werden wird.
Dieser Techniker arbeitete mit dieser neuartigen Technik nach dem I Share Gossip Prinzip um an Seitenaufrufe der von ihm betreuten zu kommen. Er wusste über mich mehr als jeder Nutzer seiner Webseiten, obwohl ich Vielschreiberin gewesen war. Er spionierte meine Daten sogar mit dem noch geheimen Google Fletcher aus, nur damit ich nicht aufklären konnte und er mich vollends kontrollieren konnte.
Es fing damals im Bruce Springsteen Fanforum stonepony.de mit Mobbing an und ich sah wie die Seitenaufrufe stiegen und mehr und mehr Nutzer sich an den Lügen und dem Rufmord an mir beteiligten. Der Techniker Werner Kaltofen aus diesem genannten Fanforum stonepony.de ebenfalls auch der Techniker von Gute- Frage- Net , las nicht nur PN´s , er missbrauchte auch seine Fähigkeiten als Techniker.
CLOUD Computing befürworte ich nur, sofern Techniker und Webseitenbetreiber seriös ihre Namen nennen MÜSSEN und diese nicht hinter einer Wolke(ich nannte es immer Grafik) verstecken. Ich bin damals nur wegen einer zufällig gemachten Kopie auf den Namen des Technikers gestoßen. Sein Name war auch unter einer Wolke versteckt gewesen- „WARUM?“, hatte ich mich nicht mehr gefragt.
Sofern ich meine Daten preisgebe, dann sollte ich auch das Recht haben meinen Gegenüber zu „kennen“, damit ich nachvollziehen kann, wer meine Daten überhaupt bekommen darf und der sie nicht so wie dieser Techniker sogar heimlich stiehlt oder überwacht. Ich habe all die bösartigen technischen Möglichkeiten mit diesen Techniker erfahren müssen. Screen-Shots können einen Teil davon sogar belegen
Der Werner Kaltofen von Konzern „Neue Medien Munich“ würde von mir keinerlei Daten mehr bekommen, geschweige denn dass ich eine Webseite von der ich weiß, dass sie von ihm betreut wird wissentlich jemals wieder anklicken würde, sofern ich weiß, dass er als mit Techniker dahinter steckt. Das Internet hat sehr viele Vorteile, die Nachteile einer neuartigen Technologie sollte man aber nicht außer Acht lassen und gezielt verdrängen, so wie er es bei mir eine Zeitlang getan hatte, als ich aus meinen gemachten Erfahrungen Prävention im Netz machen wollte und er mich bis heute daran gehindert hat, es tun zu können, weil er mittlerweile auch den PC meiner Tochter wegen der gleichen IP Adresse, die er nur über das Duplizieren meiner verschiedenen probierten Browser ausfindig machen konnte und mich deshalb zu 100% überwachen kann. DerGoogle Fletcher half ihm übrigens sogar die Torbrowser anonyme ID ausfindig zu machen. Vermutlich ändert oder löscht er auch dieses wieder, so wie schon bei Gute-Frage –Net und im stonepony.de, als ich über Mobbing im Internet informieren wollte.
Täter gehören an den Pranger gestellt-er hat mich ausgelacht unter dem Namen Ragman in diesem Forum. Ich will nur aufklären – entscheiden kann der Nutzer am Ende selbst.
Vielleicht ist aber auch nur der Kampf der Giganten (Google und Microsoft)auf meinem Rücken ausgetragen worden. Dieses dürfen dann gerne andere Menschen herausfinden.
Er wollte mich eliminieren, wenn ich ausplaudere. Vielleicht tut er es noch, auch wenn erweiß, dass die Polizei darüber informiert ist, was er im Netz mit mir gemacht hat.
Computing……..Cloud Number 9 oder Wolke 7 wie man´s definieren möchte, bleibt dabei jedem selbst überlassen!
MFG lovelybruce